2024-04-10

Neonlichter – wie sie funktionieren

Neonlichter – wie sie funktionieren

Wenn der externe Stromkreis angeschlossen ist, erzeugt der Ausgangsanschluss des Transformators eine Hochspannung von mehreren tausend Volt oder sogar mehreren zehntausend Volt. Wenn diese Hochspannung an die Elektroden an beiden Enden der Neonröhre angelegt wird, werden die geladenen Teilchen in der Neonröhre beschleunigt und fliegen im elektrischen Hochspannungsfeld auf die Elektroden zu, wodurch eine große Anzahl von Elektronen angeregt und erzeugt werden kann. Diese angeregten Elektronen werden in einem elektrischen Hochspannungsfeld beschleunigt und kollidieren mit Neonatomen in der Lampe. Wenn die Kollisionsenergie zwischen diesen Elektronen und freien Gasatomen groß genug ist, können Gasatome in positive Ionen und Elektronen ionisieren, was das Ionisierungsphänomen von Gas darstellt. Wenn geladene Teilchen mit Gasatomen kollidieren, wird überschüssige Energie in Form von Photonen freigesetzt und so der gesamte Beleuchtungsprozess des Neonlichts abgeschlossen.
Neon: Ursprünglich als natürliches Phänomen betrachtet, zeigen Wolken am Himmel buntes Licht. Regenbogen: Es handelt sich ebenfalls um ein Naturphänomen, was bedeutet, dass Regenbögen auch bunt sind. Neonlichter: Farbige Lichter, die nachts verwendet werden, um Kunden anzulocken oder Nachtszenen zu dekorieren, daher der Name „Neonlichter“.